Kopf hoch..

UHC Rüti Kings vs. UHC Rütte­nen 3:6
In der ers­ten Spielhälf­te lief es su­per. Wir spiel­ten ge­wollt de­fen­siv, und ob­wohl der Geg­ner das Spiel anführ­te, er­ziel­ten wir die Tref­fer. Spiel­stand in der Pau­se 3:1. In die­ser Pau­se war es un­ser Ziel den Vor­sprung zu ver­ges­sen und auf null zu schal­ten. Lei­der ge­lang es uns nicht wir­k­lich. Wie er­war­tet mach­te Rütte­nen mehr Druck wel­cher uns auch ver­un­si­cher­te und zu di­ver­sen Pat­zern führ­te. In der 2. Halb­zeit er­ziel­te Rütte­nen noch fünf Tref­fer, wo­von zwei voll auf un­se­re Kap­pe ging. Uns ge­lang bis zum En­de des Spiels kein Tref­fer mehr. Auch nicht als der Geg­ner we­gen ei­ner zwei Mi­nu­ten Straf­fe in Un­ter­zahl und wir zu viert oh­ne Goa­lie spiel­ten. Un­ser of­fe­nes und un­be­wach­tes Tor muss­te da­durch das 3:5 er­lei­den. An­sch­lies­send er­ziel­ten sie auch noch das 3:6 und gin­gen sch­liess­lich als Sie­ger aus die­sem Spiel. Vie­le von uns leg­ten während die­sem Match un­ge­woll­te Flüge und fie­se Lan­dun­gen hin, be­son­ders Chant und Ma­re be­ka­men den Druck des Geg­ners zu spüren und ho­ben mehr­mals in die Lüfte ab oder ka­men dem Bo­den ein Stück näher.

 Trotz Nie­der­la­ge können wir ei­ne leich­te aber spürba­re Stei­ge­rung er­ken­nen! Und an Kampf­geist hat es uns bis jetzt nie ge­fehlt.

 

UHC Rüti Kings vs. UHC Her­zo­gen­buch­see 4:10
Un­se­re Un­si­cher­heit war uns in die­sem Match der gröss­te Feind. Wir gin­gen mit dem­sel­ben Kampf­geist und Ein­satz voran, muss­ten aber be­reits in der 1.Halb­zeit vier Tref­fer des Geg­ners ein­ste­cken und konn­ten nur ei­nen aus­tei­len. Gleich nach der Pau­se setz­te der Geg­ner noch mehr Tem­po an und schoss sich be­reits in den ers­ten 10 Sek. zum 1:5. Ge­nau bei sol­chen Pat­zern dürfen wir uns nicht mehr ver­un­si­chern las­sen und müssen gleich wie­der kon­tern. Doch in die­sem Match ge­lang uns die Um­set­zung dafür lei­der nicht gut ge­nug. Je­des Mal wenn Her­zo­gen­buch­see kurz schwächel­te ge­lang uns ein Tref­fer. Nur lei­der schaff­ten sie es auch un­se­re Schwach­s­tel­len und Feh­ler voll aus­zu­nut­zen und in Tref­fer um zu­setz­ten. Der Match war hart und un­ser Ein­satz hoch, doch lei­der ge­lang es uns auch in die­sem Match nicht den Geg­ner zu über­trump­fen. Spiel­stand am Schluss 4:10. Ein klei­nes er­freu­li­ches High­light war das Goal von Nao­mi. Es war das ers­te und be­stimm­te auch nicht das letz­te in die­ser Sai­son! Nehmt euch in Acht, wir las­sen nicht lo­cker!